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Schulausschuss der Stadt Köln befürwortet Projekt "Schule ohne Homophobie"

Nach der Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben Schwule und Transgender hat sich nun auch der Schulausschuss in seiner Sitzung vom 27. Oktober einstimmig für eine Durchführung des Projektes "Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt" an Kölner Schulen ausgesprochen. Konkret "wird die Verwaltung gebeten, das angekündigte Projekt zu unterstützen und im Schulverwaltungsamt bzw. der Bezirksregierung dafür zu werben, damit das Projekt an Kölner Schulen auf erhöhte Resonanz stößt" heißt es im Beschluss.



Start des Schulprojektes in Bochum

Mit einem Informationsschreiben an alle Bochumer Schulen begann am 15. Oktober das Projekt "Schule ohne Homophobie" in Bochum. "Ich bin zuversichtlich, dass sich eine spannende Zusammenarbeit mit Bochumer Schulen im Rahmen des Projektes ergibt", so Markus Chmielorz, der für die Rosa Strippe in Bochum das SchLAu-Team und das Projekt "Schule ohne Homophobie" koordiniert. In den nächsten Wochen werden auf dem gleichen Weg Schulen in Köln, Aachen, Düsseldorf, Münster und Dortmund über das Projekt informiert.

 

Bochumer Oberbürgermeisterin wird Schirmherrin für „Schule ohne Homophobie“

Vier Wochen vor dem Start des Schulprojektes kann sich die Initiative „Schule ohne Homophobie- Schule der Vielfalt“ über prominente Unterstützung freuen. So hat die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum, Frau Dr. Ottilie Scholz, die Schirmherrschaft für die Durchführung des Projekts in Bochum übernommen. Außerdem unterstützt sie die Initiative mit einem Statement auf der Homepage ebenso wie Christian Lindner (MdL und Generalsekretär der FDP in NRW), Claudia Roth (MdB und Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Hermanns („Quatsch Comedy Club“) und Klaus Nierhoff („Lindenstraße“).
Offizieller Start des Schulprojektes ist der 13. Oktober; der erste Schultag nach den Herbstferien in NRW.




Präsentation der Initiative im Rahmen des Cologne Pride 2008
Den Cologne Pride nutzte die Initiative „Schule ohne Homophobie“, um sich mit unterschiedlichen Aktionen der (politischen) Öffentlichkeit zu präsentieren.




Podiumsdiskussion am 30. Juni im Jugendzentrum "anyway" mit dem Titel „Schule ohne Homophobie? Wir machen die Utopie wahr!“

Von links nach rechts: Jo Ann Grond (Hauptschullehrerin), Heike Buntekötter (Mutter einer elfjährigen Tochter), Dominic Frohn (Moderation), Marc Ratajczak (MdL der CDU und Mitglied im Schulausschuss des Landtags NRW) und Arndt Klocke,
Landesvorsitzender Bündnis von 90/Die Grünen NRW).




Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Essen vom 18. bis 20.Juni

Vom 18. bis 20. Juni präsentiert sich die Initiative „Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt“ erstmals auf dem
13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) in Essen.

Von links nach rechts: Marsha Mertens (Jugendzentrum Sunrise in Dortmund), Almut Dietrich (Landeskoordinatorin Anti-Gewalt-Arbeit) und Raphael Bak (SchLAu NRW).
 

 

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