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Forderungen
Um tatsächlich
eine Sexualerziehung in der Schule zu gewährleisten, die „der
Förderung der Akzeptanz unter allen Menschen unabhängig von ihrer
sexuellen Orientierung und Identität und den damit verbundenen
Beziehungen und Lebensweisen“ dient (§ 33 des Schulgesetzes für das
Land Nordrhein-Westfalen), fordern wir:
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Eine
Enttabuisierung des Themas „Homosexualität“ in der
Schulpolitik; |
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die
Förderung und Entwicklung von neuen Konzepten für den Umgang
mit dem Thema "Homosexualität in der Schule"; |
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die
Entwicklung von neuen Unterrichtsmaterialien, die das Thema
"unterschiedliche sexuelle Orientierungen" stärker
berücksichtigen; |
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die
Aufnahme des Themas in Lehrpläne und -materialien; |
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eine
stärkere Berücksichtigung des Themas in der Aus- und
Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern; |
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eine
Verstärkung der strukturellen und finanziellen Unterstützung
von Schulaufklärung und Schulaufklärungsprojekten; |
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die
Förderung von Projekten zur Gewaltprävention und
Konfliktbewältigung, die das Thema „Homophobie“
berücksichtigen. |
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