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  Newsarchiv
   
   

Projekt-Plakate: jetzt bestellbar! 

03.12.2013 | Heute werden die vier frisch gedruckten Gewinner_innen-Plakate von Schule der Vielfalt u.a. an unsere Projektschulen verschickt. Wer Interesse an den Plakaten hat, kann sich an uns wenden unter: kontakt@schule-der-vielfalt.de.

Ermittelt wurden die Plakate durch einen Plakatwettbewerb, der in diesem Jahr am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg durchgeführt wurde. Ca. 100 Schüler_innen der Gestaltungsklassen haben an dem Wettbewerb teilgenommen.

Durch eine Jury wurden die vier und 24 weitere Plakate ausgewählt. Diese 28 Plakate sollen ausgestellt werden. Sie können bereits online angeschaut werden: http://www.schule-der-vielfalt.de/Plakat-Wettbewerb/album/index.html 
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteilgten!

 

 

 

   

Fortbildung in Berlin

27.11.2013 | Von Morgen an nimmt ein großer Teil des Teams von Schule der Vielfalt bis Samstag am 1. LSBTI*-Wissenschaftskongress der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld teil.

Ab Montag sind wir wieder regulär erreichbar.

 

   

Schule der Vielfalt bei einer Schulleiterdienstbesprechung II

26.11.2013Heute wird den Schulleiter_innen der Gesamtschulen und Sekundarschulen aus dem Regierungsbezirk Köln unser Projekt bei einer Schulleiterdienstbesprechung im Plenarsaal der Bezirksregierung vorgestellt.

Anschließend geht es zu einem Fachberatungsgespräch zu LSBTI* bei der Regionalkonferenz von Schulsozialarbeiter_innen.

 

 

 

 

 

 

   

Aachen: Thema Antidiskriminierung in der Ausbildung von angehenden Lehrkräften

21.11.2013 | Im Rahmen des Seminartages am ZfsL („Studienseminar“) Aachen führten wir heute Vormittag eine Info-Veranstaltung mit dem Thema „Sexuelle Vielfalt und Antidiskriminierung an Schulen“ durch.

 

 

 

   

Weltweites Gedenken der Opfer von Transphobie

20.11.2013 | Mit einer Presseerklärung macht SchLAu NRW auf den heutigen "Transgender Day of Remembrance" (Tag des Erinnerns) aufmerksam. Dem schließt sich Schule der Vielfalt an.

"Das Sprecher_innenteam von SchLAu NRW gedenkt am heutigen 20. November an die fortwährende Diskriminierung von Trans* weltweit und in Deutschland und fordert die Landesregierung auf, das Engagement gegen Homo- und Transphobie in NRW zu verstärken. [...] Auch in Deutschland werden Transfrauen und –männer noch immer öffentlich diskriminiert, physischer Gewalt ausgesetzt und in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens massiv benachteiligt."

   

Ehrung beim zweiten Vernetzungstreffen der Projektschulen

14.11.2013 | Beim Vernetzungstreffen von Schule der Vielfalt wurden heute Menschen für ihr Engagement im Projekt geehrt. Jede_r hat besonderen Einsatz „für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Schulbereich [gezeigt] und damit einen wichtigen Beitrag für Demokratie und Antidiskriminierung geleistet.“ Die Ehrung übernahmen Dr. Beate Blatz (Sozialwerk/Rubicon) und Benjamin Kinkel (SchLAu NRW).

 

 

   

Schule der Vielfalt bei einer Schulleiterdienstbesprechung I

07.11.2013 | In der Aula der Königin-Luise-Schule stellt der Landeskoordinator Frank G. Pohl heute unser Projekt vor. Rund 200 Schulleiter_innen der Gymnasien aus dem Regierungsbezirk Köln sind dabei. Von Projektseite wünschen wir uns, dass das Projekt bald auch weiteren Schulleitungen vorgestellt wird.

 

 

   

Treffen von Schule der Vielfalt und SchLAu Bielefeld

04.11.2013 | Wann gibt es die erste Projektschule in OWL (Ostwestfalen-Lippe)? Diese und andere Fragen besprechen heute Schule der Vielfalt und das SchLAu-Team in Bielefeld.

 

 

   

Pilotprojekt in Hagen: Fortbildung für Fachleiter_innen

30.09.2013 | Heute startete ein NRW-Pilotprojekt am Hagener Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung (ZfsL): Die Seminarausbilder_innen erhielten einen Einblick in die Arbeit mit dem Thema „Sexuelle Vielfalt und Antidiskriminierung“ an Schulen (auf dem Foto: das Orga-Team der Veranstaltung).

Wir freuen uns, dass der Studienseminarort Hagen beispielhaft voran geht und den Erwerb von Kompetenzen im Bereich „Diskriminierungsfreier Umgang mit sexueller Vielfalt“ fundiert umsetzen möchte. Nächstes Jahr sollen dann alle Lehramtsanwärter_innen für die Akzeptanzarbeit im Schulalltag sensibilisiert werden.

   

Pressebericht zur RRBK-Projektfeier: "Vielfalt statt Gewalt"

25.09.2013 | Heute berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger von der Projektfeier am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg (RRBK). Vom Kölner Stadt-Anzeiger wird die Selbstverpflichtung (s. Foto) der Schule sich für Vielfalt und gegen Homophobie zu engagieren als "Prädikat" bezeichnet:

http://www.ksta.de/innenstadt/-praedikat-vielfalt-statt-gewalt,15187556,24437080.html

 

 

 

 

 

 

 

   

Von der Schule in die Uni - von der Uni in den Schuldienst

23.09.2013 | Das Wissenschaftsministeriums (MIWF) führt von 2012 bis 2014 eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Vielfalt gestalten in NRW“ durch. Heute geht es um den Schwerpunkt „Sexuelle Identität“.

Der Landeskoordinator weist am Beispiel von Schule auf die Wechselwirkungen zwischen Campus (Lehramtsausbildung) und Kommune (LSBTI* als Thema in Schulen) hin.

 

 

   

Richard-Riemerschmid: Das erste Berufskolleg wird Projektschule

20.09.2013 | Das Kölner Richard-Riemerschmid-Berufskolleg (RRBK) hat sich im Rahmen seines Sommerfestes offiziell zur Projektschule von Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie erklärt.
Bei der Feier wurde die Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnet. Anschließend schraubten die Engagierten – samt dem Schulleiter Herrn OStD Schäfer - das Projekt-Schild „Come in - wir sind offen!“ an.

Das RRBK ist das erste Berufskolleg in NRW, das als Projektschule mit dem Schild öffentlich sichtbar zeigt: „Come in - wir sind offen! Lesbisch, schwul, bi, trans*- Schule der Vielfalt“. Um dieser Botschaft nachhaltig Raum zu geben, finden am RRBK auch in Zukunft Unterrichtsprojekte der Antidiskriminierungsarbeit zu den Themen Homo- und Transphobie statt.

   

Wie und wo kann man sich beschweren bei homo-/transphober Diskriminierung?

16.09.2013 | „Schulisches Beschwerdemanagement unter Einbeziehung von Diskriminierungserfahrungen auf Grund der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität“- so lautet der heutige Inputbeitrag des Landeskoordinators von Schule der Vielfalt beim Expert_innentreffen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Berlin.

Die Expert_innen diskutieren: Wo soll eine Beschwerdestelle für den Schulbereich angesiedelt sein? Welche Rechte (z. B. Initiativ- und Anhörungsrechte) soll die Stelle haben? Wie unabhängig kann und darf sie sein?

   

Wir wünschen euch alles Gute für das Schuljahr 2013/2014!

Zum heutigen Schulstart gibt es auch den neuen Flyer von Schule der Vielfalt. Ihr könnte ihn bestellen unter: kontakt@schule-der-vielfalt.de

   

Laufen für die gute Sache: Run of Colours

Am nächsten Mittwoch ist der 1. Schultag in NRW. Dann habt ihr neben dem "schönsten Ferienerlebnis" gleich etwas zu besprechen: Macht mit beim "Run of Colours"-Benefizlauf zu Gunsten der Aidshilfe Köln!

Im September fällt der Startschuss für die fünfte Ausgabe des AZ-West.de Run of Colours – ein Benefizlauf zugunsten der Aidshilfe Köln.Der Termin für den Lauf ist der 14. September. Für den Schüler_innen-Lauf sind noch Anmeldungen bis diesen Freitag (06.09.) möglich.

Der Link zum Anmeldeformular lautet: http://www.aidshilfe-koeln.de/fileadmin/user_upload/ROC2013_Anmeldung_Schuelerlauf.pdf

   

Ein Jahr Landeskoordination Schule der Vielfalt

20.08.2013 | Die Landeskoordination von Schule der Vielfalt ist ein Jahr alt. Dazu ist der Jahresbericht über das Schuljahr 2012/2013 erschienen:

www.schule-der-vielfalt.de/Schule-der-Vielfalt_ZwischenberichtI-2013.pdf

Wir möchten wir uns hiermit auch recht herzlich für eure Unterstützung bedanken.

 

 

 

 

 

   

Team von Schule der Vielfalt

11.07.2013 | Ein kurzer Blick hinter die Kulissen: Heute tagte wieder das Steuerungsteam von Schule der Vielfalt, dieses Mal in Köln.

Mit dabei Almut Dietrich von der Anti-Gewalt Arbeit für Lesben und Schwule in NRW, Markus Chmielorz von der Rosa Strippe, Benjamin Kinkel von SchLAu NRW und Landeskoordinator Frank G. Pohl.

Gemeinsam planen und denken wir die nächsten Schritte, entwickeln neue Ideen, führen politische Gespräche, erstellen Öffentlichkeitsmaterialien und engagieren uns für eine Schule ohne Homo- und Transphobie.

 

   

Christopher-Street-Day (CSD) 2013 in Köln

05.07.2013 | Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie ist heute und morgen auf dem Straßenfest des ColognePride vertreten! Ihr findet uns am Stand des Rubicon. Wir wünschen allen ein sonniges Sommer-Wochenende und einen schönen CSD!

Mit dem ColognePride und dem CSD Köln werden Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle vom 22.06. bis zum 07.07.2013 wieder für eine rechtliche Gleichstellung und eine gesellschaftliche Akzeptanz demonstrieren. Höhepunkt der politischen Meinungsäußerung ist auch in diesem Jahr wieder die CSD-Parade als Demonstration am 7. Juli.

Der ColognePride ist ein Festival der Emanzipation, eine Ausdrucksform und Gestaltung unseres Menschseins in all ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt und eine Demonstration für Gleichberechtigung und gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.

 

   

Düsseldorf: Rassismuskritische Tagung beim DGB-Bildungswerk

02.07.2013 | Für Lehrer_innen, Schulsozialarbeiter_innen und Beschäftigte in außerschulischen Bildungseinrichtungen wurde heute vom DGB-Bildungswerk NRW die Fachtagung „Zusammen Leben – antirassistische und menschenrechtsorientierte Bildungsarbeit im Schulalltag“ durchgeführt.

Ziel dieser Fachtagung war es, verschiedene Praxisfelder des Umgangs mit der Unterschiedlichkeit von Menschen darzustellen und praxisnah zu bearbeiten. In seiner Ausschreibung an die Schulen in NRW betonte der DGB: "Alle Schulen sind aufgefordert, den Einsatz gegen jede Form der Ausgrenzung und für ein respektvolles Miteinander in allen Bereichen des Zusammenlebens zu fördern."

Die Fachtagung gab dazu vielfältige Anregungen und förderte den Austausch von Ideen. Drei Fachreferate vermittelten Hintergrundwissen zur politischen Auseinandersetzung, moderierte Foren am Vor- und Nachmittag boten Gelegenheit sich mit verschiedenen Themen auseinander zu setzen. Frank G. Pohl, Landeskoordinator von Schule der Vielfalt, moderierte das Forum: "Über den diskriminierungsfreien Umgang mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen im Schulalltag."

   

Pressebericht zum Gymnasium Rodenkirchen

20.06.2013 | Aus ihrer Kasse finanzierte die SV am Rodenkirchener Gymnasium die Farben für eine große Malaktion gegen Homophobie, bei der sie die Wand des Verbindungsgangs zwischen Foyer und Pausenhof mit einem vier Meter großen Regenbogen verschönerten.

"Gerade angesichts der Demonstrationen, die es momentan in Frankreich zu diesem Thema gibt, finden wir es wichtig, ein Ausrufezeichen zu setzen", sagte Schülervertreterin Leoni El Khafif an der bisher einzigen Schule der Vielfalt in Köln (Artikel: KStA, 31.05.2013).


 

   

Schule der Viefalt beim VfL Bochum 1848

18.06.2013 | Frank G. Pohl, der Landeskoordinator von Schule der Vielfalt, nahm auf dem Podium Stellung zu Diversität beim ersten Bochumer Diversity-Gespräch der Charta der Vielfalt, an dem u.a. Frau Oberbürgermeisterin Dr. Scholz und der Vorstandsvorsitzende der BP Europe SE Michael Schmidt teilnahmen.

Die Podiumsteilnehmer_innen diskutierten darüber, welche Vorteile und Chancen eine Kultur der Vielfalt bietet. Ihre Überzeugung: Wenn Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Lebensstilen offen für-einander sind und das Anders-sein positiv sehen, kann das in der Vielfalt liegende Potenzial optimal ausgeschöpft werden. In diesem Zusammenhang warb der Landeskoordinator in der Diskussion für Schule der Vielfalt und wies darauf hin, wie wichtig es ist, auch die sexuelle und geschlechtliche Identität mitzudenken, wenn von „Diversity“ gesprochen werde.

Befragungen von PrOut@work zeigen, dass weniger als 30 Prozent der an Charta der Vielfalt teilnehmenden Unternehmen auch die sexuelle und geschlechtliche Identität im Fokus ihrer Akzeptanzbemühungen haben.

Das heutige Gespräch fand in den Räumen des Vfl Bochum statt. Der Vfl ist Mitunterzeichner der Charta der Vielfalt. Zitat der Charta: "Gelebte Vielfalt und Wertschätzung dieser Vielfalt hat eine positive Auswirkung auf die Gesellschaft in Deutschland."


 

   

Buchveröffentlichung

15.06.2013 | Schule der Vielfalt ist mit einem Beitrag in dem Band „…dass alle eins seien“ – Im Spannungsfeld von Exklusion und Inklusion (Hg.: Pithan, Wuckelt, Beuers) vertreten.

 


 

 

   

Düsseldorf: Beginn des 27. Gewerkschaftstages der GEW

12.06.2013 | Heute führte der Landeskoordinator Gespräche mit Vertreter_innen der Bildungsgewerkschaft GEW.  Anlass war der Besuch zu Beginn des 27. Gewerkschaftstages der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft).

Eine inklusive Schule für alle Kinder und Jugendlichen fordern die Delegierten des 27. Gewerkschaftstages von der Politik. Die GEW plädiert in den Gewerkschaftstags-Beschlüssen für eine umfassende Definition von Inklusion: Jeder Mensch müsse so akzeptiert werden wie er ist und voll an Bildung teilhaben können.

Das Motto des Gewerkschaftstages lautet: "Alles beginnt mit guter Bildung!"

 

   

Pressebericht zum IDAHOT: "Um Offenheit und Toleranz bemüht"

05.06.2013 | KStA-Artikel vom 1.6. zu den Schulaktionen des Schulzentrums Odenthal anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) am 17.5.

 

 

   

Come-Together-Cup 2013

30.05.2013 | Seit 1995 findet an Fronleichnam der Come-Together-Cup statt. Diesmal war Schule der Vielfalt mit einem Info-Stand unter dem Dach des Rubicon dabei. Der Come-Together-Cup in Köln ist ein überregionales deutsches Benefiz-Fußballturnier, das jährlich zur Verständigung zwischen homo- und heterosexuellen Menschen für Freizeitsportler veranstaltet wird.

 

 

   

Pressebericht zum IDAHOT: "Plakatgestaltung: Schüler rufen zu Toleranz auf"

17.05.2013 | "Plakatgestaltung: Schüler rufen zu Toleranz auf" - so titelte der Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger zum IDAHOT und den Gewinner_innen der Plakate gegen Homophobie und Transphobie:

www.ksta.de/koeln/plakatgestaltung-schueler-rufen-zu-toleranz-auf,15187530,22791288.html

   

Plakatwettbewerb: Prämierung der Gewinner_innen

16.05.2013 | Das Projekt Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie freut sich über beeindruckende Plakatentwürfe von Schüler_innen, um in den Schulen in Nordrhein-Westfalen für mehr Akzeptanz gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*-Menschen zu werben.

In der Aula des Richard-Riemerschmid-Berufskollegs in Köln wurden heute die vier Gewinner-Plakate eines Plakatwettbewerbs prämiert.Die Gewinner_innen sind:

• Anne Hoffstadt
• Aline Kautz
• Sabrina Klicker
• Adrian Petrasch

„Ich bin von der hohen Professionalität der Entwürfe beeindruckt“, erklärte Frau Dr. Ilona Schulze von der Bezirksregierung Köln.

Es ist geplant, die 28 besten Plakatentwürfe auszustellen. Sie sind schon jetzt in einer online-Galerie zu sehen. Die vier Bestplatzierten erhielten neben einer Urkunde je zwei Freikarten, die vom Phantasialand gesponsert wurden.
Wir gratulieren recht herzlich!

   

Schulaktionen zum Internationalen Tag gegen Homophobie

15.05.2013 | Am Vorabend des IDAHO (International Day Against Homophobia) finden an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen Aktionen statt, die auf Homophobie und Transphobie hinweisen und für ein Klima der Akzeptanz in den Schulen werben möchten.

Zentrale Veranstaltung des Projekts Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie wird am Mittag eine Plakatpräsentation im Richard-Riemerschmid-Berufskolleg (www.rrs-berufskolleg.de) in Köln sein. Die Präsentation ist das Resultat eines Wettbewerbs, den die Schülervertretung (SV) initiiert hat. Im Anschluss an die Prämierung der Plakate werden die Schüler_innen selbst geschriebene Postkarten mit Luftballons aufsteigen lassen. An anderen Schulen werden von Schüler_innen Umfragen zu Homosexualität und Homophobie durchgeführt. Am Schulzentrum in Odenthal (www.gymnasium-odenthal.de) wird eine Ausstellung des 9. Jahrgangs zu „Homophobie in Deutschland und der Welt“ eröffnet.

Durch die Aktionen am 16.05. möchten die Schulen, dass Medien den Internationalen Tag gegen Homophobie zum Anlass für eine Berichterstattung über die Situation von Lesben, Schwulen, Bi- und Trans* - Menschen nehmen. Der Internationale Tag gegen Homophobie und Transphobie (IDAHO) wird seit 2005 jeweils am 17.Mai begannen. In Deutschland finden aus Anlass des Tages unterschiedliche Aktionen statt, z. B. sog. „Rainbowflashs“.

Info: http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Schueler/_Rubriken/Initiativen/Schule_ohne_Homophobie/index.html

   

Plakatwettbewerb: Die Jury von Schule der Vielfalt wählt die besten Plakate

08.05.2013 | Ca. 100 Schülerinnen und Schüler der Gestaltungsklassen am Richard-Riemerschmid-Berufskolleg (RRBK) haben an einem Wettbewerb teilgenommen, in dem sie Plakate gegen Homo-und Transphobie entworfen haben. Die Furys wählte nun die besten Plakate aus (Foto). Die Prämierung der Gewinner-Plakate findet am nächsten Donnerstag (16.05.) statt.

Vielen Dank an alle teilnehmenden Schüler_innen: es war eine großartige Auswahl!


   

EFH: Fortbildung für Studierende 

27.04.2013 | Gemeinsam mit SchLAu Bochum führte Schule der Vielfalt heute einen Workshop zum Thema "Unterstützung bei der Arbeit gegen Homophobie" für Studierende an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EFH) durch.

 

 

 

 

 

 

 

   

Fachaustausch von Schule der Vielfalt für eine Kindheit und Jugend ohne Transphobie

17.04.2013 | Heute fand der Fachaustausch „Für eine Kindheit und Jugend ohne Transphobie“ des Projekts Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie in Bochum statt. Der Fachaustausch hatte das Ziel, das Thema für Schule, Jugendhilfe und (Schul-) Verwaltung aufzugreifen, um Perspektiven für die Unterstützung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Familien, die das Thema betrifft, zu entwickeln. Morgens fanden Vorträge (Foto) statt, mittags ging es in einzelne Workshops.

Für den Schulbereich in Nordrhein-Westfalen war es die erste Veranstaltung zum Thema Trans*. Mit 62 teilnehmenden Personen aus den Bereichen Schule, Jugendhilfe und Beratung war die Veranstaltung ein voller Erfolg.

Der Veranstaltungsbericht mit den Ergebnissen aus den Workshops liegt als PDF vor.

   

Ein Fachnachmittag in Dortmund, der auch an anderen Orten Schule machen sollte

19.03.2013 |  Im Dortmunder Fritz-Henßler-Haus der Jugend richtete sich ein Fachnachmittag an Lehrkräfte, Lehramtsanwärter_innen, Schulsozialarbeiter_innen und Studierende der Sozialen Arbeit mit dem Titel:

„Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt: So geht`s konkret!“

Vorausgegangen war dieser Veranstaltung eine ganztägige Auftaktveranstaltung am 26.02.2012 zu Homophobie in der Schule. Auf Wunsch vieler Teilnehmenden gab es in diesem Jahr als Fortsetzung den Fachnachmittag mit konkreten Ideen und Anregungen für die praktische Umsetzung im Schulalltag.

Auch in anderen Städten und Kreisen kann diese Veranstaltung als Folie für entsprechende Veranstaltungen für Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter_innen genutzt werden. Gerne ist die Landeskoordination von Schule der Vielfalt bei der Vorbereitung und Durchführung behilflich.

Organisiert wurde der Fachnachmittag vom Regionalen Bildungsbüro - Koordinierungsstelle Schulsozialarbeit, unterstützt durch den Dortmunder Arbeitskreis Sexualpädagogik. Wir bedanken uns recht herzlich!

 

 

 

 

 

 

   

Veranstaltungshinweis: Fachaustausch "Für eine Kindheit und Jugend ohne Transphobie"

01.03.2013 | Am Mittwoch, den 17.04. findet in Bochum ein Fachaustausch statt mit dem Titel: „Für eine Kindheit und Jugend ohne Transphobie - Wie können Schule und Jugendhilfe Trans*-Kinder und -Jugendliche sowie deren Familien unter-stützen?“

Eingeladen sind Lehrkräfte, Lehramtsstudierende, Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, Mitarbeitende aus Beratungsstellen, Projekten und Initiativen sowie der (Schul-) Verwaltung, die mit Fragen der Geschlechtsidentität befasst sind sowie alle Interessierten.

Der Fachaustausch hat das Ziel, Perspektiven für die Begleitung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien, die das Thema betrifft, zu entwickeln und aufzuzeigen, wie Schule, Jugendhilfe und (Schul-) Verwaltung dabei unterstützen können. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Stadt Bochum statt. Anmeldeschluss für die Veranstaltung ist der 26.03.2013. Das Programm ist über diesen Link abrufbar:

http://www.schule-der-vielfalt.de/Fachaustausch2013_SOH.pdf

(Foto: Veranstaltungsort Kunstmuseum Bochum)

   

Bildungsmesse Didacta

22.02.2013 | An zwei Tagen war Schule der Vielfalt auf der Bildungsmesse Didacta vertreten. Am Stand des Schulministeriums informierte das Projekt zu Antidiskriminierungs- und Akeptanzarbeit im Bildungsbereich. "In Vielfalt gemeinsam lernen" - so hatte das Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW diesjährig seinen Stand übertitelt.

Die „Didacta“ in Köln ist mit rund 840 Aussteller-Firmen, Verlagen und Institutionen sowie 97.000 Besucher_innen in diesem Jahr die weltweit größte Fachmesse für das Lernen und Lehren. Im nächsten Jahr ist die Didacta in Stuttgart. Die nächste Didacta in NRW findet in drei Jahren statt.


   

Tagung in Dublin zur Bekäpfung homophoben und transphoben Mobbings in der Schule

20.02.2013 | Der Landeskoordinator nimmt an einer zweitägigen ILGA/EU-Konferenz in Dublin teil. Der Titel der Tagung lautet: „Bekämpfung homophoben und transphoben Mobbings in der Schule: Die Rolle von Lehrern, Politikern und Nichtregierungsorganisationen“. Dabei stellt Frank G. Pohl den Teilnehmenden aus Frankreich, Kroatien, Rumänien, Belgien, Großbritannien, Spanien, Schweden, den Niederlanden und Irland in einem Workshop das Projekt Schule der Vielfalt vor.

Foto: Eröffnung der Konferenz über die "Bekämpfung homophoben und transphoben Mobbings in der Schule" durch den irischen Erziehungsminister Ruairi Quinn (Royal Irish Academy, Dublin)


Wir gratulieren dem Schulzentrum Odenthal für drei Jahre als Schule der Vielfalt!

15.02.2013 | Das hervorragende Engagement am Schulzentrum Odenthal wird u.a. hier gewürdigt:

http://www.ksta.de/odenthal/toleranz-werbung-fuer-toleranz,15189234,21795182.html

   

Essen: Für eine Jugendkultur ohne Homophobie

06.02.2013 | „Schule der Vielfalt – für eine Jugendkultur ohne Homophobie“: so lautet der Vortragstitel des Landeskoordinators bei der heutigen Fortbildung der Jugendhilfe Essen in der Weststadthalle. An der anschließenden Diskussion nahmen die Berliner Sängerin Sookee (Foto) und Rapper Refpolk teil.

 

 

 

   

Jubiläum: Gesamtschule Niederzier-Merzenich wird 20 Jahre

18.01.2013 | Zu Besuch in Niederzier (Kreis Düren): Festakt unserer Projektschule zum 20-jährigen Jubiläum. Wir gratulieren!

 

 

   
Expert_innen-Treffen in Berlin
 
09.11.2012 | Termin bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (Berlin): der Landeskoordinator wird heute als Experte befragt zu Handlungsempfehlungen im Themenfeld „Diskriminierung im Bildungsbereich“.
 
 
 

 

 

   

Erstes Vernetzungstreffen der "Schulen der Vielfalt"

 
08.11.2012 | Heute findet in Köln das erste landesweite Vernetzungstreffen der Projektschulen von „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“ statt.

Dazu erklärt Almut Dietrich als Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW:
„Die teilnehmenden Schulen sind Leuchttürme in NRW. Wir hoffen, dass deren Engagement ins ganze Land ausstrahlt.“ Almut Dietrich ist eine der Initiator_innen des Projekts Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie, das 2008 gegründet wurde.

Die Projektschulen tauschen sich heute über den aktuellen Stand des Projekts an ihren Schulen aus und besprechen neue Entwicklungen.

An dem Treffen nehmen 20 Vertreter_innen* aus den Projektschulen teil, sowohl Schüler_innen, als auch Lehrkräfte und Elternvertreter_innen. Das Treffen wird geleitet von Frank G. Pohl, dem Landeskoordinator von Schule der Vielfalt.

   

"Fair ...rappt!" Wettbewerb für Gleichberechtigung - gegen Diskriminierung

02.11.2012 | Schule der Vielfalt ist Kooperationspartner beim Wettbewerb der Jugendhilfe Essen. Der Wettberwerb lautet "Fair ...rappt!"

Dabei sind Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren, und insbesondere Schulklassen dazu aufgerufen, einen Rapsong-Text zu schreiben, der sich im Sinne des Artikel 3 des Grundgesetzes antidiskriminierend und für Gleichberechtigung einsetzt.

Mitmachen! -> http://www.jh-essen.de/bildung-und-freizeit/kinder-und-jugendarbeit/bildungspartner-jugend-schule/fairrappt/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

Kooperationsvertrag unterschrieben

26.10.2012 | Landesregierung fördert Schule der Vielfalt - Schule ohne Homophobie - gemeinsame Presseerklärung von MSW und MGEPA (Textauszug):


"Schulministerin Sylvia Löhrmann hat heute die Kooperationsverein­barung „Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt“ unterzeichnet. Damit wird das Projekt „Schule ohne Homophobie“, wie im Koalitions­vertrag vereinbart, nun auch von Landesseite ausgeweitet. Koope­rationspartner sind das Sozialwerk für Lesben und Schwule e.V. in Köln und Rosa Strippe e.V. in Bochum.[...] Die Kooperationsvereinbarung wurde neben Ministerin Sylvia Löhrmann von Markus Chmielorz, Leiter der Beratungsstelle Rosa Strippe e.V., Dr. Beate Blatz, Geschäftsführerin des Sozialwerks für Lesben und Schwule e.V. sowie von Ulla Breuer aus dem Vorstand des Sozialwerks unter­zeichnet. Die Kooperationsvereinbarung hat eine Laufzeit von drei Jahren." Die komplette Mitteilung:

http://www.nrw.de/landesregierung/ausweitung-des-projekts-schule-ohne-homophobie-schule-der-vielfalt-13602/

 

   

Antrittsbesuch bei Projektunterstützerin Frau Dr. Scholz

25.10.2012 | Gibt es bald die erste Projektschule in Bochum? Vor 2 Wochen stellten wir das Projekt im Bochumer Schulverwaltungsamt vor. Heute konnten wir dazu gemeinsam mit der Rosa Strippe ein Gespräch mit Frau Oberbürgermeisterin Dr. Scholz führen, die zugleich Schirmherrin von „Schule der Vielfalt – Schule ohne Homophobie“ ist.

 

 

 

   

Kampagne anders und gleich: sichtbar in Projektschule

24.10.2012 | Zu Besuch an der Joseph-Beuys-Gesamtschule (Düsseldorf), der ersten "Schule der Vielfalt".
Aktiv und engagiert wird täglich an Akzeptanz von Vielfalt gearbeitet. Aktuelles Beispiel von heute: in der Pausenhalle und im Kollegium wird über die laufende Kampagne "anders und gleich - Nur Respekt Wirkt" informiert, die sich zurzeit mit vier Motiven gegen Homo- und Transphobie an Bahnhof-Screens in Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Essen und Köln für mehr Toleranz einsetzt.
(www.andersundgleich-nrw.de)
 
 
   

Köln: 46. Bundeskonkress des BAK

28.09.2012 | SchLAu NRW und Schule der Vielfalt auf dem 46. Seminartag des BAK - Bundesarbeitskreis der Seminar- und FachleiterInnen e.V.:

BAK, das ist der Berufsverband von Ausbilder_innen von Lehrkräften, also viele wichtige Kontakte, um die Themen LGBT auch in der Lehrkräfteausbildung zu platzieren.

Raphael Bak (SchLAu NRW) und Frank G. Pohl (Schule der Vielfalt) halten am Nachmittag zwei Workshops dazu, sensibilisieren und stellen die beiden Projekte vor.
   

Fachtag in Ahlen zum Umgang mit Homophobie

26.09.2012 | Als Kooperationsveranstaltung verschiedener Beratungsstellen und Jugendämter im Kreis Warendorf fand heute in Ahlen ein Fachtag zum Thema Homophobie unter Jugendlichen statt. Dabei präsentierte der Landeskoordinator das Projekt Schule der Vielfalt. Zugleich wurde mit den Jugendamtsmitarbeiter_innen zu Themen gearbeitet wie Coming Out, Heteronormativität und Folgen von Homophobie.

Foto: Eröffnung der Veranstaltung durch Wolfgang Rüting, Leiter Amt für Kinder, Jugendliche und Familien, Kreis Warendorf
 

 


Wilhelm-Kraft-Gesamtschule ist "Schule der Vielfalt"

04.09.2012 | Mit der Wilhelm-Kraft-Schule in Sprockhövel hat nun auch im Landesteil Westfalen die erste Schule ihre Teilnahme am Projekt erklärt. Am Dienstag, dem 04.09.2012 starteten im Rahmen eines Aktionstages zum 25. Jubiläum der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule mehrere Aktionen zum Thema Vielfalt und Toleranz

Im Rahmen eines Festaktes um 12.00 Uhr wurde das Logo des Projektes "Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt" neben dem Eingang der Schule enthüllt. Anschließend ließen die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Hunderte Luftballons in Regenbogenfarben steigen, um symbolisch zu zeigen, wie bunt und offen ihre Schule ist.

Seit Beginn des Jahres hat sich eine Arbeitsgruppe von zehn Schülerinnen und Schülern der Oberstufe der Wilhelm-Kraft-Gesamtschule mit Unterstützung der Rosa Strippe e.V. einmal im Monat mit dem Thema sexuelle Orientierungen und der Lebenssituation von jungen Lesben und Schwulen beschäftigt. Schnell war klar, dass ihr freiwilliges Engagement auf die ganze Schule ausstrahlen soll. Mit Unterstützung der Schulsozialarbeiter_innen, des Beratungslehrers Klaus Oesterdiekhoff und des Schulleiters Christoph Uessem entstand das Programm für den Aktionstag, an dem alle Klassen ab Stufe 5 beteiligt waren. Seit dem 04.09.2012 heißt es also auch in Westfalen: "Come in: Wir sind offen - lesbisch, schwul, bi, hetero".

Berichte:

http://www.derwesten.de/staedte/sprockhoevel/toleranz-gegenueber-sexualitaet-id7061129.html

http://www.derwesten.de/staedte/sprockhoevel/politik-wuerdigt-engagement-des-schueler-arbeitskreises-id7061193.html

http://www.derwesten.de/staedte/sprockhoevel/homophobie-liegt-bei-einigen-lehrern-auf-wiedervorlage-id7061255.html

http://www.wz-newsline.de/lokales/sprockhoevel/zum-jubilaeum-gab-es-den-titel-schule-der-vielfalt-1.1090653

http://www.derwesten.de/staedte/sprockhoevel/25-jahre-gesamtschule-img10-id7060277.html

 

 

   
 

Newsletter zum Beginn des neuen Schuljahres 2012/2013

23.08.2012 | In Nordrhein-Westfalen sind im August die Sommerferien zu Ende gegangen. Mit Schuljahresbeginn steht auch unser Newsletter zum Download bereit. Wir wünschen allen einen guten Start!

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Internationale Studie zu den Erfahrungen von Kindern aus Regenbogenfamilien in der Schule

Das 'Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien' der der Berliner Humboldt-Universität hat am 9.2.2012 die Ergebnisse der internationalen Studie '‚School is out?!'- Erfahrungen von Kindern aus Regenbogenfamilien in der Schule' vorgestellt. Befragt wurden Kindern in Deutschland, Schweden und Slowenien. Ein Ergebnis ist, dass Kinder und Jugendliche aus Regenbogenfamilien als möglichst 'normal' angesehen werden wollen, um nicht als 'lebendiges Beispiel' für eine Minderheit herhalten zu müssen.

In Zusammenhang mit der Studie wurden Unterrichtsmaterialen entwickelt, die Schülern das Thema Normalität näher bringen sollen.

Studie deutsch

   

Entscheidung im Unterricht: Coming-out im Klassenzimmer

Eine neue Broschüre der Bundeszentrale für politische Bildung bietet Informationen und Unterrichtsmaterial zum Thema Coming-out und Homophobie in der Schule. Die Broschüre richtet sich v.a. an Lehrer_innen an Haupt- und Berufsschulen. Anhand eines Filmbeispiels, das die realen Mobbingerfahrungen eines schwulen Schülers zum Gegenstand hat, sollen die Schüler_innen zur Auseinandersetzung mit den Themen Homoxsexualität und Homophobie angeregt werden.
hier bestellen

 

   

"Schwule Lesbe!?" - Ministerin prämiert Ideen gegen Homophobie

Mit einer Preisverleihung durch Ministerin Barbara Steffens wurde am 9. Mai der im Rahmen der Initiative „Schule ohne Homophobie“ durchgeführte Jugendwettbewerb „Schwule Lesbe!?“ erfolgreich abgeschlossen.
über 22 kreative Ideen gegen Homophobie wurden von 184 Jugendlichen bis 27 eigenständig oder im Rahmen von Workshops und Schulprojekten erarbeitet und eingereicht. Die insgesamt sieben gesponserten Einzel- und Gruppenpreise gingen an:
- Falk Steinborn von queerblick e.V./ Dortmund für ein Kurzfilmprojekt an Dortmunder Regelschulen,
Schülerinnen und Schüler der Katharina-Henroth-Gesamtschule Köln für einen Kurzfilm zum Thema Homosexualität mit dem Titel 'So, wie ich bin' im Rahmen einer Dokumentarfilmwerkstatt,
- das autonome Lesben und Schwulenreferat an der Universität zu Köln (LUSK) für die Überprüfung von 365 Schulbüchern auf sexuelle Vielfalt ,
- Kuss41, das LesBiSchwule Jugendzentrum Frankfurt, für eine Theatercollage über Homosexualität und Homophobie mit dem Titel 'Komm Raus!' ,
- fünf Schülerinnen der Gesamtschule Schwerte für die Entwicklung eines Fragebogens zum Thema Homophobie, auf dessen Basis sie eine aktivierende Befragung unter rund 300 Schülerinnen und Schülern des 8. bis 10. Jahrgangs durchgeführt und ausgewertet haben,
- Zehn Jugendliche aus dem lesbisch-schwulen Jugendzentrum 'Sunrise', die Jugendbildungs- und Beratungseinrichtung des Slado-Schwul-Lesbischer-Arbeitskreis Dortmund e.V., für ihr Projekt 'Nachrichtensatire' im Stil der 'aktuellen Stunde', das die heteronormative Welt umgekehrt darstellt und
- Zehn Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs der Waldschule Kinderhaus, städtische Gemeinschaftshauptschule der Stadt Münster, für ihr Projekt 'Zeig Homophobie die rote Karte', ein Beitrag zum Projekttag gegen Rassismus an einer Schule mit einem hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Migrationsgeschichte.


Alle Wettbewerbsbeiträge online

   
 

Presseberichterstattung 2010

Homo-Hass unter Jugendlichen. Zum Schweigen verdammt - spiegel online - April 2010

„Die ganze Last ist jetzt weg“ - Magazin des Kölner Stadtanzeigers - 12.4.10

Interview mit Almut Dietrich, Initiative "Schule ohne Homophobie" - Magazin des Kölner Stadtanzeigers - 12.4.10

Vorurteile gegen Schwule abbauen. - 02.02.2010
   

„Schule ohne Homophobie“ veröffentlicht Bericht

Mit einem Projektbericht in gedruckter Form zieht die Initiative „Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt“ Bilanz über ihre Arbeit von 2008 bis 2010.
Ihr Fazit: die Initiative hat es erfolgreich geschafft, das Thema „Homophobie in der Schule“ auf die Agenda von Politik, Verwaltungen und Schulen zu bringen. Um weitere und nachhaltige Erfolge zu erzielen, ist eine verbindliche Verankerung des Themas in der Aus- und Fortbildung von Lehrer_innen sowie in Lehrplänen und Unterrichtsmaterialien notwendig. Der wichtigste Schritt ist jedoch, dass die Initiative „Schule ohne Homophobie“ und die lesbisch-schwulen Schulaufklärungsprojekte in NRW stärker finanziell und ideell in ihrem Kampf gegen Homophobie an Schulen unterstützt werden.
Der Projektbericht kann hier heruntergeladen werden

   

Gymnasium Rodenkirchen ist fünfte „Schule ohne Homophobie“

Mit einem Film und einer Podiumsdiskussion begann das Gymnasium Rodenkirchen öffentlichkeitswirksam im Beisein von Bürgermeister und Presse mit dem Projekt „Schule ohne Homophobie“. Gemeinsam mit den Vertreter_innen von SchLAu und der Regisseurin des Films diskutierten die Schüler_innen über das Thema „Homophobie im Fußball und im Alltag“. Anschließend wurde als Zeichen der Teilnahme am Projekt der Aufkleber „Come in – wir sind offen“ in der Schule angebracht. Die Schule plant in Zukunft in jährlich in allen 9. Klassen Schulaufklärungsveranstaltungen mit SchLAu durchzuführen.
Siehe Artikel im Kölner Stadtanzeiger 'Egal, ob schwul, bi oder hetero'

 

   
 

Startschuß für „Schule ohne Homophobie“ im Schulzentrum Odenthal

Mit einem Filmnachmittag für die Stufe 9 des Gymnasiums und der Hauptschule hat das Schulzentrum Odenthal Anfang Februar seine Teilnahme am „Projekt Schule ohne Homophobie“ begonnen.
Die beiden Schulen des Schulzentrums sind damit die dritte und vierte Schule in NRW, die sich am Projekt beteiligen.
Vorurteile gegen Schwule abbauen. - 02.02.2010

   
 

Presseberichterstattung 2009

Lesbisch oder schwul – na und? - 17.12.2009

Rosa Strippe will Schüler für Homosexualität sensibilisieren - Ruhr Nachrichten - 28.09.09


Aufklaerungsunterricht gegen Vorurteile. Homophobie in der Schule? WDR Wissen.

HOMO-HASS IN DER SCHULE. Alles total verweichlichte Tunten hier spiegel-online - Mai 2009

"Den Eltern Brücken bauen" Ruhr-Nachrichten - April 2009

Gehörlose Jugendliche diskutieren über Homosexualität. Münstersche Zeitung - April 2009

   

Februar 2009: Schule der Vielfalt im Amtsblatt des Schulministeriums

Im Amtsblatt heißt es unter anderem: "Das Projekt wird unterstützt unter anderen durch den Integrationsbeauftragten der Landesregierung, Thomas Kufen, und das Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus“. Gefördert wird die Initiative aus Projektmitteln von „JUGEND für Europa“ und „Aktion Mensch“ sowie durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen."

Hier der komplette Text.

   
 

Schulausschuss der Stadt Köln befürwortet Projekt "Schule ohne Homophobie"

Nach der Stadtarbeitsgemeinschaft Lesben Schwule und Transgender hat sich nun auch der Schulausschuss in seiner Sitzung vom 27. Oktober einstimmig für eine Durchführung des Projektes "Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt" an Kölner Schulen ausgesprochen. Konkret "wird die Verwaltung gebeten, das angekündigte Projekt zu unterstützen und im Schulverwaltungsamt bzw. der Bezirksregierung dafür zu werben, damit das Projekt an Kölner Schulen auf erhöhte Resonanz stößt" heißt es im Beschluss.



Start des Schulprojektes in Bochum

Mit einem Informationsschreiben an alle Bochumer Schulen begann am 15. Oktober das Projekt "Schule ohne Homophobie" in Bochum. "Ich bin zuversichtlich, dass sich eine spannende Zusammenarbeit mit Bochumer Schulen im Rahmen des Projektes ergibt", so Markus Chmielorz, der für die Rosa Strippe in Bochum das SchLAu-Team und das Projekt "Schule ohne Homophobie" koordiniert. In den nächsten Wochen werden auf dem gleichen Weg Schulen in Köln, Aachen, Düsseldorf, Münster und Dortmund über das Projekt informiert.

   

Bochumer Oberbürgermeisterin wird Schirmherrin für „Schule ohne Homophobie“

Vier Wochen vor dem Start des Schulprojektes kann sich die Initiative „Schule ohne Homophobie- Schule der Vielfalt“ über prominente Unterstützung freuen. So hat die Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum, Frau Dr. Ottilie Scholz, die Schirmherrschaft für die Durchführung des Projekts in Bochum übernommen. Außerdem unterstützt sie die Initiative mit einem Statement auf der Homepage ebenso wie Christian Lindner (MdL und Generalsekretär der FDP in NRW), Claudia Roth (MdB und Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen), Thomas Hermanns („Quatsch Comedy Club“) und Klaus Nierhoff („Lindenstraße“).
Offizieller Start des Schulprojektes ist der 13. Oktober 2008; der erste Schultag nach den Herbstferien in NRW.

 

 

 

 

 

 

   
 

Präsentation der Initiative im Rahmen des Cologne Pride 2008

Den Cologne Pride nutzte die Initiative „Schule ohne Homophobie“, um sich mit unterschiedlichen Aktionen der (politischen) Öffentlichkeit zu präsentieren.

   

Podiumsdiskussion am 30. Juni 2008 im Jugendzentrum "anyway" mit dem Titel „Schule ohne Homophobie? Wir machen die Utopie wahr!“

Von links nach rechts: Jo Ann Grond (Hauptschullehrerin), Heike Buntekötter (Mutter einer elfjährigen Tochter), Dominic Frohn (Moderation), Marc Ratajczak (MdL der CDU und Mitglied im Schulausschuss des Landtags NRW) und Arndt Klocke,
Landesvorsitzender Bündnis von 90/Die Grünen NRW).

 

   

Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag in Essen vom 18. bis 20. Juni 2008

Vom 18. bis 20. Juni präsentiert sich die Initiative „Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt“ erstmals auf dem 13. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) in Essen.


Foto (von links nach rechts): Marsha Mertens (Jugendzentrum Sunrise in Dortmund), Almut Dietrich (Landeskoordinatorin Anti-Gewalt-Arbeit) und Raphael Bak (SchLAu NRW).

 

   

Joseph-Beuys-Gesamtschule in Düsseldorf wird erste Schule der Vielfalt

Die Joseph-Beuys-Gesamtschule in Düsseldorf trägt als erste Schule in NRW das Label von "Schule ohne Homophobie - Schule der Vielfalt" und setzt damit ein wichtiges Zeichen gegen Diskriminierung und Intoleranz von lesbischen und schwulen Schülerinnen und Schülern. Mit diesem Label werden Schulen ausgezeichnet, die sich aktiv für Akzeptanz ganz unterschiedlicher Lebensweisen einsetzen - damit Paul auch mit Martin gehen darf und Lara Julia einen Kuss geben darf!

Zweimal im Jahr kommt SchLAu Düsseldorf zukünftig an die Joseph-Beuys-Gesamtschule und bietet Workshops zum Thema Homophobie an. Für viele SchülerInnen ist dies die erste Möglichkeit homosexuell lebenden Menschen zu begegnen, ihnen Fragen zu stellen und sich ein eigenes Urteil zu bilden - jenseits von Klischees, Medien und Elternhaus. "Viele SchülerInnen sind ganz erstaunt wie "normal" wir sind!", berichtet Reinhard Schmidt, der die Durchführung der SchLAu-Veranstaltungen zusammen mit dem Schulpflegschaftsvorsitzenden Udo Hensche organisiert.

Die Schulleitung mit ihren LehrerInnen und die Schulpflegschaft setzen sich dafür ein, dass Homophobie an der Schule abnimmt bzw. keine Chance mehr bekommt, um so allen SchülerInnen zu zeigen, dass man sich selbst und andere MitschülerInnen resprektiert. "Unsere Schule fördert das interkulturelle Lernen. Für uns bezieht sich Vielfalt auf unterschiedliche Religionen und kulturelle Hintergründe und schließt Sexualität bewusst ein. Wir wollen diese Vielfalt an unserer Schule leben!", erklärt Schulleiterin Regine Brochhagen-Klein.