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Mamas kleiner Ole (Mors lille Ole)  
   

Titel Mamas kleiner Ole (Mors lille Ole)
Genre Komödie, Kurzfilm
Land Norwegen (O.m.U.)
Schlagwörter Norwegen ; Mutter ; Sohn ; Homosexualität ; Angst
Jahr 2003
Spieldauer 14 Minuten
FSK 16
Regisseur Katarina Launing
Drehbuch Ånund Austenå
Schauspieler Kristin Kajander, Georg Lyngved, Vegard Monsen, Anne Nyutstumo
Inhalt Die alleinerziehende Gunn fürchtet, ihr Sohn könne Identitätsprobleme haben. Vor ihrem inneren Auge sieht sie ihn als Opfer von SM-Orgien oder seinen frühen Tod in Folge von HIV und AIDS. Am Ende scheinen sich ihre schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen, als sie ihren Sohn zusammen mit dessen Freund Fredrik in einer kompromittierenden Situation "erwischt". Doch dann ist alles ganz anders.
Analyse Gut umgesetzt sind die Befürchtungen der Mutter, die die Regisseurin in grobkörnigen, überblendeten "flash-forwards" zeigt. Diese bleiben zum Teil fiktiv und werden am Ende zum Teil in die Hauptgeschichte eingebunden.
Fazit Der Film beleuchtet in humorvoller Weise die Schwierigkeiten, die Eltern haben, wenn ihre Kinder erwachsen werden –(hier aus der Perspektive von Mutter und Sohn) und bietet einen Einstieg in die Diskussion um die Ursachen von Homosexualität.
Punkte 3
Materialien