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Vier Hochzeiten und ein Todesfall (Four Weddings and a Funeral)  
   

Titel Vier Hochzeiten und ein Todesfall (Four Weddings and a Funeral)
Genre Komödie, Romanze, Drama
Land Großbritannien
Schlagwörter Großbritannien ; Ehe ; Freundschaft ; Hochzeit ; Clique ; Tod
Jahr 1994
Spieldauer 117 Minuten
FSK 6
Regisseur Mike Newell
Drehbuch Richard Curtis
Schauspieler Hugh Grant, James Fleet, Simon Callow, John Hannah, Kristin Scott Thomas, Andie MacDowell
Inhalt Der Film folgt den Erlebnissen des Londoners Charles (Hugh Grant) während und rund um vier Hochzeiten und eine Beerdigung. Charles ist in den Dreißigern und damit im besten Heiratsalter, doch beim Gedanken ans Heiraten bekommt er immer wieder kalte Füße. Seine Freunde und Freundinnen leiden mit ihm oder versuchen ihm zu helfen. Darunter ist auch das schwule Pärchen Gareth und Matthew. Eines Tages lernt Charles auf der ersten Hochzeit die Amerikanerin Carrie (Andie McDowell) kennen, mit der er eine Nacht verbringt. Am Morgen trennen sie sich wieder, doch zum ersten Mal kommen Charles Zweifel, denn er fühlt sich von Carrie angezogen, ohne die üblichen Ängste zu spüren. Auf der nächsten Hochzeit trifft man sich wieder, doch inzwischen ist Carrie verlobt; die dritte Hochzeit wird ihre eigene sein. Doch erst die vierte Hochzeit, die von Charles (der auch ohne Carrie seine Angst endlich überwinden will) wird die sein, die man nicht wieder vergessen wird.
Analyse In typisch englisch-cineastischer Tradition ist die Narration vom zeitlichen Kontext der 1990er Jahre geprägt. Close-ups von Rowan Atkinson und seiner Mimik unterstreichen die komödiantische Struktur des Films.
Fazit Mit mehreren Auszeichnungen bedachter Film, in dem das Thema Homosexualität am Rande verhandelt wird.
Punkte 3
Materialien