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Sommersturm (Sommersturm)  
   

Titel Sommersturm (Sommersturm)
Genre Drama
Land D
Schlagwörter Rudern ; Liebe ; Coming-out ; Männliche Jugend ; Erwachsenwerden
Jahr 2004
Spieldauer 98 Minuten
FSK 12
Regisseur Marco Kreuzpaintner
Drehbuch Marco Kreuzpaintner und Thomas Bahmann
Schauspieler Robert Stadlober, Kostja Ullmann, Jürgen Tonkel, Miriam Morgenstern, Alicja Bachleda-Curus, Angelika Brennfleck, Josefine Müller, Tristano Casanova, Roman Storm u.a:
Inhalt Plötzlich wacklige Knie und Schmetterlinge im Bauch – die erste Liebe vergisst man nicht so schnell. Für den 17-jährigen Tobi aus dem oberbayerischen Hinterland wird sie zum Wendepunkt im Leben, denn im Sommerlager verliebt er sich ausgerechnet in seinen besten Freund Achim. Doch der hat nur Augen für ein Mädchen und reagiert panisch, als der Freund ihm seine Zuneigung gesteht. Bis sich der Sturm der Gefühle in einem befreienden Sommergewitter entlädt, werden einige Ruder-Wettkämpfe ausgetragen, Tränen vergossen, Zärtlichkeiten ausgetauscht und das Erwachsenwerden erprobt. Souverän und mit einem ironischen Augenzwinkern erzählt Regisseur Marco Kreuzpaintner in "Sommersturm" die Geschichte eines beherzten Coming Outs.
Analyse Marco Kreuzpaintner inszeniert eine „Coming of age“-Geschichte, die sich ernsthaft mit den typischen Problemen des Erwachsenwerdens auseinander setzt. Junge Menschen erleben zum ersten Mal intensiv ihre Sexualität und alle damit verbundenen Ängste und Triumphe. Obwohl Tobis schwules Coming out im Vordergrund der sensibel beobachteten Geschichte steht, zeigt „Sommersturm“ auch die Konflikte zwischen Mädchen und Jungen mit einem sympathischen Schuss Humor.
Fazit Mutmachgeschichte für ein beherztes Coming out mit positiven Reaktionen der Freunde.
Punkte 4
Materialien http://www.bpb.de/files/65V33X.pdf