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Links
Zentren und Gruppen für lesbische, schwule und bisexuelle
Jugendliche und deren FreundInnen in NRW:
- Das anyway in Köln ist das
bundesweit größte Jugendzentrum, speziell für junge Lesben,
Schwule und deren FreundInnen von 12 bis 25 Jahren.
www.anyway-koeln.de
- Das Café freiRAUM. in Bochum ist
ein Ort, an dem junge Lesben & Schwule sich treffen können, um
sich kennenzulernen, miteinander zu quatschen & ihre Freizeit
gemeinsam zu verbringen.
www.freiraum-bochum.de
- Mitten in der „wunderschönen”
Essener City, 5 Minuten von der Fußgängerzone entfernt, treffen
sich schwule und lesbische junge Leute im Jugendtreff „Cafe
Vielfalt”. I
Café Vielfalt online
- „Stell Dir vor, Du betrittst ein
Cafe und hier sind nur junge Lesben und Schwule. Die Stimmung
ist locker, die Leute gut drauf und Du schnell mittendrin!“ So
stellt sich das enterpride in Mühlheim selbst im Netz vor.
enterpride online
- Das Grenzenlos ist das jüngste
Jugendzentrum in Bonn, nicht nur für Lesben, Schwule und
Bisexuelle!
www.grenzenlos-bonn.de
- Die Junge Unschuld ist eine
Jugendgruppe für Jugendliche und junge Erwachsene in Duisburg,
egal ob bisexuell, schwul oder lesbisch, im Alter von 18 bis 30
Jahren.
www.junge-unschuld.de
- Knutschfleck ist eine
Jugendgruppe in Aachen für Lesben, Schwule und Bi`s zwischen 14
und 27 Jahren mit unterschiedlichen Aktivitäten wie regelmäßige
Treffs, Ausflüge, Ferienfahrten, Partys und vielem mehr.
www.knutschfleck-online.de
- Kuckucksei ist eine Gruppe
schwuler Jungs aus Düsseldorf und Umgebung, die sich einmal in
der Woche trifft, um gemeinsam zu quatschen, zu kochen, ins Kino
zu gehen – und und und.
www.kuckucksei.de
- The point ist der schwul -
lesbische Stützpunkt für Jugendliche in der Weltstadt
Gelsenkirchen nur 10 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt.
www.thepoint-gelsenkirchen.de
- Sunrise ist die Jugendbildungs-
und Beratungseinrichtung des SLADO–
Schwul-Lesbischer-Arbeitskreis Dortmund e.V. Im Sunrise können
junge Lesben, Schwule und Bisexuelle Gleichaltrige kennen
lernen.
www.sunrise-dortmund.de
Psychosoziale Beratung für Lesben, Schwule, Bisexuelle und
Transgender und deren Angehörige:
- Die Beratungsstelle für Lesben,
Schwule und Transgender von andersRoom in Siegen bietet ein
breit gefächertes Beratungsangebot für schwule und bisexuelle
Männer, lesbische und bisexuelle Frauen, Transgender, Freunde
und Angehörige und Multiplikatoren (LehrerInnen,
JugendleiterInnen, etc.)
www.andersroom.de
- Seit mehr als 25 Jahren Hilfe
und Beratung bietet das das Beratungsteam der Rosa Strippe e.V.
in Bochum. Angeboten werden u.a. vertrauliche Gespräche,
telefonische Beratung, persönliche Einzel- und Paarberatung,
Gruppen zu verschiedenen Themen und für alle Altersgruppen.
www.rosastrippe.de
- Ob Telefonberatung, persönliches
Gespräche oder Emailberatung: im RUBICON Beratungszentrum in
Köln finden Lesben und Schwule jeden Alters und jeder Herkunft
(und deren Angehörige) Hilfe und Beratung in einem
vertrauensvollen Rahmen. Die Themen sind dabei so vielfältig wie
lesbisches und schwules Leben selbst.
www.rubicon-koeln.de
- Schibsel e.V. in Dortmund ist
Träger einer psychosozialen Beratungsstelle für Lesben, deren
Angehörige und Freunde und verfügt über eine mehr als 10-
jährige Erfahrung in der Lesbenberatung. Die Angebote von
Schibsel sind u.a. Einzelberatung, Paarberatung, Email-Beratung
und regelmäßige Coming-out-Gruppen.
www.schibsel.net
- Zum Beratungsangebot des KCM,
Schwulenzentrum Münster e.V. gehören das ROSA TELEFON, die
Coming-Out-Gruppen, Aufklärungsprojekt, die
Partnerschaftsberatung und ganz neu die Chat-Beratung. Das ROSA
TELEFON arbeitet dabei ähnlich wie die Telefonseelsorge,
themenorientient für z.B. Betroffene, Eltern, Freunde. Es bietet
anonyme Beratung durch geschulte ehrenamtliche Berater.
www.kcm-muenster.de
Die hier aufgeführten
Beratungsangebote sind Teil der vom Ministerium für Generationen,
Familie, Frauen und Integration geförderten Spezialberatung
„Psychosoziale Beratung für Lesben, Schwule und deren Angehörige.
Weitere Beratungsangebote für Lesben und Schwule in NRW finden Sie
hier.
Informationen, Hilfe und Beratung bei Diskriminierung und Gewalt
- Alle Informationen zu den
Themen, Diskriminierung, Gewalt und Häusliche Gewalt im Leben
von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender sind auf der
Website der landesweiten Anti-Gewalt-Arbeit in NRW aufbereitet
und gebündelt dargestellt. Unter Hilfe abrufbar: das Netzwerk
aller Anlaufstellen in NRW, die bei Diskriminierung und Gewalt
aufgrund der sexuellen Identität Beratung und Unterstützung
anbieten.
www.vielfalt-statt-gewalt.de
- Hilfe bei Diskriminierung
aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit bieten die
Antidiskriminierungsbüros in NRW.
www.nrwgegendiskriminierung.de
Informationen und Beratung für Eltern von Lesben und Schwulen
- BEFAH, der Bundesverband der
Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen e.V., bietet
ratsuchenden Eltern, Angehörigen und Freunden Hilfe an,
unterstützt die Bildung von Elternselbsthilfegruppen und
organisiert gemeinsame Wochenenden und Tagungen für Information
und Austausch. BEFAH nennt ratsuchenden Eltern
Elternselbsthilfegruppe in ihrer Region oder führt direkt ein
erstes Gespräch mit ihnen. Diskretion ist dabei
selbstverständlich. Wer möchte, bleibt anonym.
www.befah.de
- „Kultursensible Aufklärung zum
Thema Homosexualität für die Familien mit Migrationshintergrund“
ist ein Projekt, das der Familien- und Sozialverein des Lesben-
und Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD) e.V. seit Mai 2008
bundesweit durchführt. Die Projektarbeit widmet sich der
(Weiter-) Entwicklung, Erprobung und Vermittlung von
Aufklärungsmethoden zu Homosexualität im Kontext von Migration.
www.migrationsfamilien.de
Hilfe im Konfliktfall: Streitschlichtung an der Schule
- Das Friedensbildungswerk Köln
bildet u.a. Streitschlichter an Schulen aus und bietet im Rahmen
des Projektes „Schule ohne Homophobie – Schule der Vielfalt“
insbesondere Hilfe bei der konstruktiven Bearbeitung von
Konflikten und Mobbing rund um das Thema „Homophobie“.
www.friedensbildungswerk.de
Eine Ergänzung um weitere Angebote zu Streitschlichtung und
Mediation unter Berücksichtigung des Themas „Homophobie“ ist
angestrebt.
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